Hier sind Veranstaltungen aufgelistet, die ich für besonders erwähnenswert halte...
Atelierhaus Alte Schule - Veranstaltungen
Kein Wasser ´runterschütten - Kulturhauptstadtprojekt Essen-Steele
Helfen ist immer IN! / Krankenhaus Dzlevai in Georgien
10vorne - der elektroakustische Salon / khmfn
contemporary art ruhr (C.A.R.) 2010
Ariyadasa Kandege
Atelierhaus für Kunst-Medien-Kommunikation Alte Schule
Äbtissinsteig 6, 45276 Essen-Steele
Tel. 0201/ 515592
E-Mail : kontakt@atelierhaus-essen.de
www.Atelierhaus-Essen.de
PPP Personen-Projekte-Perspektiven
Vortragsreihe im Atelierhaus
Atelierhaus extern
Ausstellungsbesuche, externe Veranstaltungen
und
Veranstaltungstipps
Diplominszenierung
"Ozeanmärchen" erzählt Undas Geschichte unter und über dem Wasser...
wie es dazu kam, dass sie sich auf und davon machte um die Menschenwelt
zu sehen, wie sie der Krähe begegnete, der großen Stadt, und dem
Jungen, der ins Wasser ging.
Sonntag, den 5. September 2010 um 16:00 Uhr
Voraufführung in der Reihe Potentiale im Atelierhaus -Alte Schule-
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung erwünscht
Foto-Video mit Bildern von 2004 bis 2008 aus dem Atelierhaus Alte Schule: Vorträge, Exkursionen und Partys sind im Schnelldurchlauf zu sehen. Im Original ist das Video mit dem rhythmischen Stück "RUCKZUCK" von Kraftwerk vertont. Wegen der Urheberrechte habe ich hier den Ton weggelassen.
(don’t pour water from the balcony)
Unter diesem Motto steht die künstlerische Inszenierung im Center Carrée Steele von Rolf Dennemann, die am ersten Oktoberwochenende in mehreren Aufführungen präsentiert wird.
Eine künstlerische Inszenierung im öffentlichen Raum
Tänzer, Schauspieler, Musiker, Bildende Künstler, Sänger und Bewohner und Anwohner und andere Akteure sind die Darsteller eines Projektes, das die tatsächliche Wohn-Umgebung, Straße, Bürgersteig, Balkon, Wohn- und andere Zimmer, Hauseingänge und Fenstersimse zur Bühne macht. Das Publikum steht auf der Straße und beobachtet das „alltägliche Leben“ in und um mehrere Häuser. Was ist Wahrheit, was ist Fiktion? Unter Einbeziehung der Anwohner wird der Zuschauer in eine Welt geführt, die er zu kennen scheint, die aber Unsicherheiten und Irritationen erzeugt, denen er sich neugierig hingibt.
Die Wohnsituation des Citycenters, aber nur die von außen sichtbare, wird in die künstlerischen Überlegungen einbezogen. Die besondere Zuschauersituation – man schaut sozusagen als „Glotzer“ nicht in die Stuben hinein, sondern der Blick ist aufs Äußere beschränkt; dennoch tragen Szenen und Texte Inneres nach außen, werden Menschen mit ihren sichtbaren Problemen hinter den Fassaden verschwinden, werden Fenster geöffnet oder geschlossen, ohne dass genaue Zusammenhänge zu erkennen sind, diese aber vom Publikum assoziativ aus Erfahrung weitergedacht oder interpretiert werden. Dass dabei manch ein Klischee ebenso bestätigt werden kann wie zu Bruch geht, ist selbstverständlich beabsichtigt.
Die Projektidee bezieht sich auf den Ort der Inszenierung, das Citycenter, kann also in gleicher Form woanders nicht stattfinden. Das Einbeziehen der tatsächlichen Lebenssituation wird durch ‚Manipulation’ zu einer anders erfahrenen Alltäglichkeit für alle Mitwirkenden, speziell der an der Produktion beteiligten oder sie duldenden Bewohner.
„Kein Wasser runterschütten“ ist der ironisch-verfremdete Arbeitstitel für ein Projekt, in dessen Zentrum die Frage nach der Funktion, der Zugänglichkeit und Nichtzugänglichkeit, der Akzeptanz aber auch der Ablehnung von Kunst und Kultur im Alltag der hier lebenden Menschen steht. Damit steht die Aktion mitten im Kontext der Kulturhauptstadt Ruhr 2010: Wandel durch Kultur – Kultur durch Wandel - eine Art ‚Minikulturhauptstadt im Kleinen’!
Als Verteter des Atelierhauses Alte Schule für Kunst, Medien und Kommunikation in Essen-Steele begleite ich das Projekt filmisch. Am Ende soll ein Kurzfilm über das Projekt entstehen, der öffentlich aufgeführt werden soll.
Information: www.steele2010.de
www.artscenico.de/produktionenprojekte/d-inplanung
Im Umfeld des Carrées befragten Merima Horozovic und ich Passanten zum Kulturhauptstadtprojekt "Kein Wasser runterschütten!"
Weitere Infos und Nachfragen zu der Inszenierung "Kein Wasser runterschütten" bei:
(Die komplette Projektskizze finden Sie hier.)
artscenico performing arts
Rolf Dennemann
Oesterholzstr. 122
44145 Dortmund
Tel: 0231 - 863 41 13
artscenico@t-online.de
www.artscenico.de
Lokales Management
Merima Horozovic
Mobil: 0177/9164650
info@steele2010.de
Unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Rolf Fliß fand am 29.6. im GOP-Varieté-Theater in Essen eine Benefiz-Gala zugunsten des georgischen Krankenhauses Dzlevai statt.
Alle Künstler traten ohne Gage auf. Dabei waren Rezo Tschchikwischwili (Grillo-Theater), Nino Wjnbergen, Meik Aufenfehn (Habbe & Meik), Christiane Weber mit Burkhard Niggemeier, Zamani & Friendes; TUP Essen mit Marat Quartev, Taciana Cascelli, Wataru Shimizu und Nwarin Gad; Tatjana Kuschtewskaja, Donald Becker, Gülden Flamingo, die georgische Grand-Prix-Teilnehmerin Sopho Khalvashi, das Sago-Theater (Isabel K. Sandig und Ralf Gottesleben), der GOP-Act Alla Klystha (Hula-Hoop-Artistin), u.a.
Ein von der Feuerwehr Essen gespendeter Krankenwagen konnte vor dem Eingang des Theaters besichtigt werden.
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Für die Abendnachrichten im georgischen Fernsehen habe ich die Auftritte im GOP-Varieté mit meiner Kamera aufgezeichnet.
Dieses Video mit Aufnahmen vom Krankenhaus Dzlevai wurde im Rahmen der Veranstaltung im GOP gezeigt.
Es kann auch weiterhin gespendet werden:
Unter Angabe des Verwendungszweckes "DZLEVAI"
Deutsch-Georgisches Zentrum
Bank im Bistum Essen
BLZ: 360 600 95
Kto.-Nr.: 11 208 010
Bilder des Konzerts vom 17. April 2010 im Alta Vita Social Club in Essen-Werden.
(34 Bilder)
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Gast: Claus van Bebber
http://www.cvbebber.de/html/musik.html
Peter Eisold & Frank Niehusmann
http://10vorne.blogspot.com
Medienkunst-Messe
endete am 4. Juli
Die Medienkunst-Messe ist größer und internationaler geworden und findet immer mehr Beachtung.
Die Veranstalter haben dabei die Newcomer nicht aus den Augen verloren.
Das ist eine sympathische Mischung. Ich freue mich schon auf die nächste contemporary art ruhr 2011!
Das Spektrum der Messe reicht von Videokunst, Installationen, multimedialen Projekten, Lichtkunst, interaktiven & Internet-basierten Arbeiten bis hin zu elektronischer Musik oder Performance-Kunst.
contemporary art ruhr, C.A.R., ist dabei die einzige Kunstmesse, die zwei Mal im Jahr, im Sommer und im Herbst, an demselben Ort stattfindet, richtet die einzige Medienkunst-Messe in Deutschland
aus und findet als einzige Messe für zeitgenössische Kunst auf einem Weltkulturerbe statt. Ziel ist, in der Region mit mehr als 5,3 Millionen Einwohnern einen ruhrgebietseigenen Kunstmarkt zu
entwickeln.
C.A.R. versteht sich dabei als Messe für Entdecker, die neue Positionen in kommunikativer Atmosphäre vorstellt: mit einer offenen Ausstellungssituation ohne Messe-Kojen rücken Kunst und Kommunikation in den Mittelpunkt. Das demokratische Prinzip mit einem gleichwertigen Auftritt je Teilnehmer und Bereich ermöglicht Newcomern und etablierten Galerien gleichermaßen, an der innovativen Messe teilzunehmen. Die offene Ausstellungslandschaft lässt Kommunikationsbarrieren schnell verschwinden und unterstützt den lebendigen Austausch zwischen Teilnehmern und Besuchern.
(aus dem Pressetext zur Ausstellung)
(60 Bilder)
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Die Ausstellung endete am 4. Juni
KONTRASTE DER KULTURHAUPTSTADT
Austellung in der Sparkasse Rüttenscheid
Der Ruhrstadtmaler® präsentierte Städte und Landschaften der Kulturhauptstadt Europas 2010 sowie Motive aus seiner Heimat Sri Lanka.
Ariyadasa Kandege im Internet:
http://www.kandege.de/index2.html
Sparkasse Essen-Rüttenscheid
Rüttenscheider Straße 110
45130 Essen
Telefon: 0201 / 103-4039
Fax: 0201 / 103-4030