1. Videos
2. Premieren 2011(Video-Stills)
3. Lichtburg-DVD
4. Premieren-Impressionen 2006-2011 (Video-Stills)
Ein Blick in den Kinosaal des nicht nur größten, sondern auch schönsten Kinos Deutschlands.
Auf dieser Seite werde ich weitere Filmausschnitte zum Thema Lichtburg einstellen.
Der Theater- und Filmregisseur Andreas Dresen zur Lichtburg.
Das Interview wurde in der Filmbar der Lichtburg aufgezeichnet.
Filme von Andreas Dresen (Auswahl):
Nachtgestalten (1999), Halbe Treppe (2002), Denk´ich an Deutschland... Herr Wichmann von der CDU (2003), Sommer vorm Balkon (2005),
Wolke 9 (2008).
Seit 1998 begleiten wir - Dirk Fuchs, Uwe Helling, Dirk Sackers und Erwin Wiemer - die Premieren in der Lichtburg. Dieses Video entstand zum 80. Geburtstag des Premierenkinos und umfasst den Zeitraum von 1998 bis 2008. Zum Geburtstag wurde es in der Lichtburg vor 1250 Zuschauern gezeigt.
Aus technischen Gründen ist es hier leicht gekürzt und in zwei Teilen zu sehen.
Teil 1: 1998 bis 2003
Teil 2: 2003 bis 2008 (demnächst in HD)
Detaillierter zeigt unser ca. 80 Minuten langer Film die Geschichte der Lichtburg von 1928 bis 2008 (siehe weiter unten).
An dieser Stelle sind Bilder einer Auswahl von Premieren, die in diesem Jahr in der Lichtburg stattfanden, zu sehen.
Es handelt sich um Standbilder aus meinen Videoaufnahmen.
Die Slideshow ganz unten zeigt Premierenbilder der letzten Jahre.
Die Fotos können durch Anklicken vergrößert werden.
NRW-Premiere in der Lichtburg am 12.12.2011
Darsteller: Matthias Schweighöfer, Alexandra Maria Lara, Detlev Buck, Maximilian Brückner, Denis Moschitto u.a.
Regie: Detlev Buck
Offizieller Kinostart am 15. Dezember 2011
In Detlev Bucks neuer Komödie "Rubbeldiekatz" spielt Matthias Schweighöfer den erfolglosen Schauspieler Alexander Honk, dessen Leben eine überraschende Wendung nimmt, als er als Frau für einen großen Hollywood-Film gecastet wird. Jetzt läuft er nicht nur Gefahr, als Mann enttarnt zu werden, sondern auch sein Herz an die berühmte Darstellerin Sarah Voss (Alexandra Maria Lara) zu verlieren, in die er sich beim gemeinsamen Dreh verliebt.
Zum Vergrößern auf ein Bild klicken.
Deutschlandpremiere in der Lichtburg 25.Oktober 2011
anwesend waren:
Michael Bully Herbig (als Hans Zeisig),
Thekla Reuten (als Frida van Oorten),
Leander Haußmann (Regie),
Günter Rohrbach (Produzent) und
Corinna Eich (Produzentin Bavaria Pictures)
Tragikomödie mit Bully Herbig als Berliner Kabarettist im Moskauer Exil
Ab 27. Oktober 2011 im Kino
D 2011; Regie: Leander Haußmann; mit Michael „Bully“ Herbig, Jürgen Vogel, Thekla Reuten, Alexander Senderovich Das war ein Hitler-Gag zu viel: Der Komiker und Parodist Hans Zeisig (Michael
„Bully“ Herbig) muss 1938 mit falschen Papieren aus Nazi-Berlin fliehen. Eigentlich träumt er von Hollywood, doch dann landet er in Moskau und gerät in das berüchtigte Exilantenhotel Lux. Es ist
der Zufluchtsort kommunistischer Funktionäre aus aller Welt und insbesondere aus Deutschland. Der sowjetische Geheimdienst verwechselt Zeisig mit dem abtrünnigen Leibastrologen Adolf Hitlers. So
gerät der unpolitische Entertainer zwischen die Fronten blutiger Intrigen in Stalins Machtapparat. Zu seiner Überraschung trifft Zeisig im Lux auch seinen früheren Bühnenpartner Siggi Meyer
(Jürgen Vogel) und die niederländische Untergrundkämpferin Frida (Thekla Reuten) wieder, die
beide fest an das Gute im Kommunismus glauben. Für die drei Freunde beginnt ein Abenteuer auf Leben und Tod.
Europapremiere am 14.6.2011 in der Lichtburg, Essen
Anwesend waren u.a. Vitali Klitschko mit seiner Frau Natalia Klitschko und Fritz Sdunek, der Extrainer von Vitali Klitschko und der Regisseur Sebastian Dehnhardt.
Zum Inhalt des Films:
Der mitreißende Kinofilm erzählt die faszinierende Geschichte der berühm- testen Boxbrüder der Welt: von der vom sozialistischen Drill geprägten Kindheit in der Ukraine, über die ersten Erfolge
als Amateure, den Umzug nach Deutschland, bis zum Aufstieg zu internationalen Superstars des Boxsports, die kurz davor stehen, die Weltmeistertitel von fünf Boxverbänden zu halten. Dabei werden
auch Niederlagen und Rückschläge, der steinige Weg zur Spitze, die verzweifelten Karrieretiefs und triumphalen Comebacks sowie die Konflikte zwischen den Brüdern nicht ausgespart.
Durch spannende Gespräche mit Wegbegleitern und Gegnern, bewegende Einblicke in das Privatleben – erstmals treten Klitschkos Eltern vor die Kamera – sowie noch nie gesehene Aufnahmen der
kräftezehrenden
Kampfvorbereitungen und spektakulären Boxkämpfe gelingt Regisseur Sebastian Dehnhardt ein intimes und faszinierendes Portrait zweier Ausnahmesportler, die vor allem eins sind: Brüder.
(Pressetext zum Film)
Infos: www.klitschko-film.de
Ab 16. Juni im Kino
Slideshow mit einer Bilderauswahl von der Premiere (es handelt sich um Stills von meinen Videoaufnahmen).
Bilder durch Anklicken vergrößern, dann mit dem Playbutton starten.
Welturaufführung in der Lichtburg am 30.5.2011
Nach seinen Erfolgen u.a. mit Hierankl und Winterreise begibt sich Regisseur Hans Steinbichler mit seinem neuen Film auf eine Zeitreise in die 30er und 90er
Jahre. In verschiedenen Zeitebenen verwebt er die Familiengeschichte von Marga - gespielt von Hannelore Elsner und Karoline Herfurth als ,junge Marga’ - und
ihrer Tochter Sofia, gespielt von Juliane Köhler. Die eine, Marga, ist gerade dabei, ihr Gedächtnis und damit sich selbst zu verlieren - nur die Erinnerungen an alte Zeiten
blitzen immer wieder klar und deutlich auf und bringen eine Marga zum Vorschein, die ganz anders ist als die, die sie ihr Leben lang zu sein schien. Der anderen, Sofia, ermöglichen gerade erst
diese Erinnerungen, die Wahrheit über ihre eigene Vergangenheit und damit sich selbst zu finden.
Vor dem Hintergrund der Lebensgeschichte dieser zwei Frauen erzählt DAS BLAUE VOM HIMMEL auf bewegende Weise von der Macht der Liebe, der Unmöglichkeit des Vergessens, und der Kraft des
Verzeihens. Neben Juliane Köhler, Hannelore Elsner und Karoline Herfurth sind dabei auch David Kross, Niklas Kohrt, Rüdiger Vogler, Matthias Brandt und Fritzi
Haberlandt Teil von Hans Steinbichlers hockarätigem Darstellerensemble.
(aus dem Pressetext zum Film)
Slideshow mit einer Bilderauswahl von der Premiere (es handelt sich um Stills von meinen Videoaufnahmen).
Bilder durch Anklicken vergrößern, dann mit dem Playbutton starten.
Premiere in der Lichtburg am 4.5.2011
MITTEN IM STURM erzählt die wahre Geschichte der Dichterin Eugenia Ginzburg. 1937 wird die privilegierte sowjetische Universitätsprofessorin Eugenia Ginzburg (Emily Watson)
aufgrund von absurden Anschuldigungen verhaftet und zu zehn Jahren Zwangsarbeit im sibirischen Gulag verurteilt.
Mit Gedichten aus der von ihr über alles geschätzten russischen Literatur gelingt ihr der intellektuelle Kraftakt, dem Wahnsinn stalinistischer Willkür nicht nur selbst die Stirn zu bieten,
sondern auch ihre Leidensgenossinnen im Lager zum Durchhalten zu inspirieren. Doch als Eugenia vom Tod ihres Sohnes erfährt, erlischt ihr Lebensmut. Erst die Liebe zu dem russlanddeutschen
Lagerarzt Anton Walter (Ulrich Tukur) gibt ihr wider alle Vernunft neue Hoffnung: Er versteht es, trotz seines eigenen Schicksals den barbarischen Lebensbedingungen mit uneigennütziger
Menschlichkeit zu begegnen. Selbst die strengsten Repressalien können nicht verhindern, dass die Beziehung der beiden allen Anfechtungen standhält.
Christine Ruppert produzierte MITTEN IM STURM für die deutsche Tatfilm in Koproduktion mit der polnischen Yeti Films und der belgischen Saga Film.
mehr Bilder ganz unten unter "Premieren-Impressionen".
Premiere in der Lichtburg am 21.2.2011
Nach dem plötzlichen Tod von Pina Bausch im Sommer 2009 - mitten in den gemeinsamen Vorbereitungen der Dreharbeiten - musste Wim Wenders seinen Film über und mit Pina Bausch nach einer Phase der Trauer und Reflektion noch einmal neu konzipieren. Es wurde daraus ein Film für Pina Bausch. (...)
Erst jetzt ist die Dimension des Raumes im Kino angekommen und gestaltbar. Es ist die Dimension, in der Bewegung und Tanz ursächlich stattfinden, und in die das neue 3D-Kino den Zuschauer nun auf eine sinnliche Entdeckungsreise mitnehmen kann.
(aus dem Pressetext)
Gedreht wurde in Pina Bauschs Heimatstadt Wuppertal und auf Zollverein: auf dem Kokereigelände, im Dachgarten des SANAA-Gebäudes und auf der Rolltreppe zur Kohlenwäsche (Ruhr Museum).
Infos unter:
Bilder zum Vergrößern anklicken
Zum 80. Geburtstag der Lichtburg haben wir, Dirk Fuchs, Uwe Helling, Dirk Sackers und Erwin Wiemer, eine DVD produziert.
Wir begleiten seit 10 Jahren (auch ein Jubiläum!) die Geschehnisse in der Lichtburg mit Kamera und Mikrofon.
Aus dem Hüllentext:
Als kulturelles Highlight im Zentrum Essns wurde am 18. Oktober 1928 die Lichtburg eröffnet. Es war der Beginn einer großen Tradition, die bis heute fortgeführt wird.
Eine abwechslungsreiche Reise führt Sie durch 80 Jahre Kinogeschichte. Von den aufstrebenden zwanziger Jahren, bis zur Zerstörung im II. Weltkrieg.
Mit der Wiedereröffnung im März 1950 begann die Glanzzeit des Kinos als Premierenfilmtheater. Historisches Foto- und Filmmaterial macht die Geschichte wieder lebendig.
Erleben Sie den Kampf um den Erhalt der Lichtburg seit 1998, die große Renovierung mit interessanten Einblicken und zahlreiche Premieren, Interviews und Bühnenmveranstaltungen.
Bonusmaterial:
Auschnitte aus der Ratssitzung mit Wim Wenders und Wolfgang Niedecken.
Zusatzinterviews mit Wim Wenders, Wolfgang Niedecken, Margarethe von Trotta, Andreas Dresen, Otto Waalkes und Sir Peter Ustinov.
Mit Bildern von den Premieren der Filme "Satte Farben vor Schwarz" vom 10. Januar 2011, "Pina - tanzt, tanzt, sonst sind wir verloren" Tanzfilm in 3D für Pina Bausch von Wim Wenders vom 21.2.2011 , "Mitten im Sturm" vom 4.5.2011, "Das Blaue vom Himmel" vom 30.5.2011 und "Klitschko" vom 14.6.2011.
(z.Zt. 164 Bilder)
Durch den Wechsel von Standard-Definition-Kameras auf HD-Kameras (seit 2006) ist mir möglich, Standbilder aus meinen Videoaufnahmen in der Lichtburg in halbwegs vertretbarer Qualität hier zu zeigen.
Diese Serie ist im Aufbau und wird erweitert. Es sind Standbilder aus meinen Videoaufnahmen: