KEIN WASSER RUNTERSCHÜTTEN / FOTOS

                           (don’t pour water from the balcony)

 

Unter diesem Motto stand die künstlerische Inszenierung im Center Carrée Steele von Rolf Dennemann, die am 1.,2. und 3. Oktober 2010 präsentiert wurde.


DVD "Steele 2010 / Kein Wasser runterschütten!"

Die DVD zum Steeler Kulturhauptstadtprojekt ist fertig.

Die 120-minütige Dokumentation des Projektes ist in der Buchhandlung Polberg Kaiser-Wilhelm-Platz 3 (im Center-Carrée) in Essen Steele erhältlich.

 

www.polberg.de

 

 

Inhalt:

 

Dokumentation des Projektes, ca. 35 Minuten

Ausschnitte der Aufführungen im Center-Carrée, ca. 45 Minuten

Interviews mit Machern und Beteiligten, ca. 40 Minuten

 

Für HD-Freunde besteht die Möglichkeit, eine Blu-ray Disc mit dem gleichen Inhalt zu bestellen. Wer einen HD-Fernseher und einen Blu-ray-Player besitzt, kann die Aufführungen in erheblich besserer Bildquailtät genießen (1980x1080 Pixel auf der Blu-ray Disc, statt 720x576 auf der DVD).

Die Blu-ray Disc kann bei mir bestellt werden.

 

Zum Vergrößern auf das Bild klicken!

Fotos zu Steele 2010 Kein Wasser runterschütten!

 

An dieser Stelle sind Fotos zu sehen, die ich für das Projekt gemacht habe. Diese Seite wird als Erinnerung an das Projekt noch einige Zeit bestehen bleiben.

Mit Bildern von der Finissage der letzten Kux-Ausstellung am

26. November 2010 im Atelierhaus Alte Schule endet die Bilderreihe, die am 5. Juli 2009 am gleichen Ort begann.


Zum Vergrößern auf ein Bild klicken.

 

Eine künstlerische Inszenierung im öffentlichen Raum


Tänzer, Schauspieler, Musiker, Bildende Künstler, Sänger und Bewohner und Anwohner und andere Akteure sind die Darsteller eines Projektes, das die tatsächliche Wohn-Umgebung, Straße, Bürgersteig, Balkon, Wohn- und andere Zimmer, Hauseingänge und Fenstersimse zur Bühne macht. Das Publikum steht auf der Straße und beobachtet das „alltägliche Leben“ in und um mehrere Häuser. Was ist Wahrheit, was ist Fiktion? Unter Einbeziehung der Anwohner wird der Zuschauer in eine Welt geführt, die er zu kennen scheint, die aber Unsicherheiten und Irritationen erzeugt, denen er sich neugierig hingibt.

Die Wohnsituation des Citycenters, aber nur die von außen sichtbare, wird in die künstlerischen Überlegungen einbezogen. Die besondere Zuschauersituation – man schaut sozusagen als „Glotzer“ nicht in die Stuben hinein, sondern der Blick ist aufs Äußere beschränkt; dennoch tragen Szenen und Texte Inneres nach außen, werden Menschen mit ihren sichtbaren Problemen hinter den Fassaden verschwinden, werden Fenster geöffnet oder geschlossen, ohne dass genaue Zusammenhänge zu erkennen sind, diese aber vom Publikum assoziativ aus Erfahrung weitergedacht oder interpretiert werden. Dass dabei manch ein Klischee ebenso bestätigt werden kann wie zu Bruch geht, ist selbstverständlich beabsichtigt.

Die Projektidee bezieht sich auf den Ort der Inszenierung, das Citycenter, kann also in gleicher Form woanders nicht stattfinden. Das Einbeziehen der tatsächlichen Lebenssituation wird durch ‚Manipulation’ zu einer anders erfahrenen Alltäglichkeit für alle Mitwirkenden, speziell der an der Produktion beteiligten oder sie duldenden Bewohner.

„Kein Wasser runterschütten“ ist der ironisch-verfremdete Arbeitstitel für ein Projekt, in dessen Zentrum die Frage nach der Funktion, der Zugänglichkeit und Nichtzugänglichkeit, der Akzeptanz aber auch der Ablehnung von Kunst und Kultur im Alltag der hier lebenden Menschen steht. Damit steht die Aktion mitten im Kontext der Kulturhauptstadt Ruhr 2010: Wandel durch Kultur – Kultur durch Wandel - eine Art ‚Minikulturhauptstadt im Kleinen’!

 

(Text des Veranstalters)

 

 

 

Als Verteter des Atelierhauses Alte Schule für Kunst, Medien und Kommunikation in Essen-Steele begleite ich das Projekt filmisch. Am Ende soll ein Kurzfilm über das Projekt entstehen, der öffentlich aufgeführt werden soll.


Information: www.steele2010.de

 

www.artscenico.de/produktionenprojekte/d-inplanung 

 

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Bild-ende: KünstlerInnen für Steele.2010

Vorstellung der 13. Kuxe im Atelierhaus Alte Schule am 13.11.2010

 

Eine Gemeinschaftsausstellung der Künstlerinnen und Künstler, die beim Steeler Kulturprojekt 2010 "Kein Wasser runterschütten", Mitgestalter einer Kultur-Kuxe (Anteilschein zur Mitfinanzierung des Projekts) waren.
Übrigens können noch Kuxen (Drucke im Format A4 à 10.-€) erworben werden.
Die Eröffnung fand am Samstag, den 13. 11. 2010 mit Vorstellen der 13. Kuxe von Rolf Dennemann statt und endete mit einer kleinen Feier am 26. 11. 2010.
 

 

Fotos zum Vergrößern anklicken!


Einführung durch Edelgard Stryzewski-Dullien und Johannes Brackmann 13.11.2010
Die Kux-Künstler 13.11.2010

Die 13. Kux von Rolf Dennemann

 

Käufer aller zwölf bis dahin erschienen Kuxen bekamen die die 13. Kux von Rolf Dennemann hinzu.

Das Foto zeigt die bei uns in Essen als "Oma Klärchen" aus dem Stück "Freunde der italienischen Oper" bekannte Lore Duwe-Scherwat als Tänzerin.

Sie ist Darstellerin und Tänzerin im "Kontakthof für Damen und Herren ab 65" im Tanztheater Pina Bausch und hat in vielen Theater-, Film- und Fernseh- produktionen mitgespielt, u.a. in Tom Tykwers "Der Krieger und die Kaiserin" und in Rolf Dennemanns Inszenierung "Refugium III" aus der das Foto stammt.

 

 

Sonder-Kux Nr. 13: Rolf Dennemann

Bilder von der Eröffnung und von der Finissage

13.November 2010 und 26. November 2010

 

Zum Betrachten der Bilderschau auf das Rechteck mit dem Pfeil (links unten) klicken!

 

(30 Bilder)

 

Am Cello: Ludger Schmidt, Finissage 26.11.2010

Steelenser und Carréebewohner

Weiter unten sind weiterhin Bilder der Matineen zu sehen.

   

(50 Bilder)

 

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Bilder vom Carrée 6.7.2010

Am 6.7.2010 war ich mit meiner Kamera auf dem Dach des Terrassen-Hochhauses im Center Carrée und habe verschiedene Videoaufnahmen gemacht, u.a. eine neue Zeitrafferaufnahme. Die Videos sind unter "kein Wasser... Videos" zu sehen. Die Gelegenheit nutze ich auch für einige Fotos vom Carrée und der Umgebung.

 

(48 Bilder)

Matinee 29.8.2010 / PK 1.9.2010

Hanna Horst und Vladimir Landkof stellten die Kultur-Kuxe 11. und 12. vor.

Die Portraitzeichnerin, Grafikerin und Aquarellmalerin Hanna Horst hat bereits mit 14 Jahren ihre Geschwister portraitiert, und tut dies mit großem Vergnügen auch mit ihren Atelier-Besuchern.

Der ukrainische Architekt und Maler Vladimir Landkof ist nicht nur biografisch ein Grenzgänger sondern auch künstlerisch. Er bewegt sich in seinen Arbeiten zwischen Architektur und Malerei, wobei Wasser immer eines seiner Leitmotive ist.

 

Bilder von der Pressekonferenz und Fototermin am 1.9.2010 folgen im Anschluss.

 

(38 Bilder)

Kux 12: Hanna Horst
Kux 11: Vladimir Landkof

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Matinee 11.7. 2010

Neue Kuxen (Nr. 9 und 10) von Dorothee Kühl und Beate Gärtner, Musik vom Salonorchester Tangoträume.

 

Kux 10: Dorothee Kühl
Kux 9: Beate Gärtner

(28 Bilder)

 

Pressetermin und erstes Casting 21.6.2010

(28 Bilder)

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Matinee im Ladenlokal im Center-Carree 25.4.2010

Kux Nr. 7 von Sebastian Dotter Kux Nr. 8 von Hans Leibold wurden vorgestellt...

Kux 8: Hans Leibold
Kux 7: Sebastian Dotter

(55 Bilder)

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Matinee Studiobühne 14.2.2010

Kux 6: Helga Budde-Engelke
Kux 5: Rainer Engelke

(50 Bilder)

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Grend (3.11.2009)

(9 Bilder)

Fotos Friedenskirche (26.10.2009)

(16 Bilder)

Fotos Matinee (4.10.2009)

Kux 4: Marlis Becher
Kux 3: Annette Rikta Nolte

(36 Bilder)

Fotos Steeler Carrée (21.9.2009)

(138 Bilder)

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Matinee 5.7.2009 im Atelierhaus Alte Schule

(35 Bilder)

Kux 2: Notburga Jenny-Niederprüm
Kux 1: Edelgard Stryzewski-Dullien

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